INFO

… und dann macht es BÄÄM und du glaubst deinen Ohren nicht mehr.


 

Eine Rhythmusabteilung, die schiebt und schiebt; ein Gitarrist, der pures Adrenalin im Blut zu haben scheint, untermalt von atmosphärischen Synthi-Klängen… Und dann diese Frau: die „Mutter“ dieser Formation, und doch wohl eher ein Kind, dem der Rock in die Wiege gelegt wurde! Geile Stimme, Wahnsinns Ausstrahlung und Power ohne Ende. Und dabei begann alles ganz harmlos: mit der Ankündigung einer jungen Band aus der Region. Jung ja, aber melodisch und kraftvoll, wie ein altes Stück Eisen.

 


Kristin Kremer (vocal)
Florian Schuffenhauer (lead guitar)
Ralf Baumung (keyboards)
Marco Reichardt (bass)
Michael Gramm (drums)

 

Tobias Goldmann (sound engineer)

Andreas Thielemann (sound enineer)

Herkunft:
Dresden - Nossen - Döbeln - Meißen

Gründungsjahr:
2010

 

 

Zitat www.deutsche-mugge.de -

Konzertbericht 12. Internationales Blues & Rockfestival 2014

 

"...durfte eine Band auf die Bühne, .... die sich MOTHERS BEST nennt. Ein klangvoller Name. Nun habe ich ja bekanntermaßen ein sehr gespaltenes Verhältnis gegenüber Coverbands. Aber ich bin ehrlich genug, um auch einmal anerkennend zu nicken, wenn mich eine solche Band ausnahmsweise mal überzeugen kann. So geschehen bei MOTHERS BEST. Eine handwerklich hochklassige Performance, ein hervorragender Gitarrist, und mit Kristin Kremer eine Frontfrau, die einfach auf die Bühne gehört. Sie hat Stimme, Ausstrahlung, kann sich bewegen. Ob "Like the way I do" (MELISSA ETHERIDGE), "Ready to go" (REPUBLICA), oder die beiden KINGS OF LEON-Nummern "Use somebody" und "Sex on fire", immer wiesen MOTHERS BEST ihre hohe Musikalität nach..."

Konzertbericht 14. Internationales Blues & Rockfestival 2016 / geschrieben von Torsten Meyer (Redakteur Deutsche-Mugge)

 

"…. Es brauchte auch diesmal wieder nur ein, zwei Songs, bis ich zufrieden lächelte. Was da von der Bühne ins Publikum transportiert wurde, hatte mit Dorfrock, Stadtfestmugge oder wofür die üblichen Teetanz-Combos sonst stehen mögen, nicht das Geringste zu tun. Das musikalische Potential, die handwerkliche Qualität dieser fünf jungen Leute ist beeindruckend. … Herz und "Mutti" der Band ist Frontfrau Kristin Kremer, die mit ihrer Power und vor allem ihrer enorm wandlungsfähigen und kraftvollen Stimme gar nicht erst irgendwelche Zweifel an ihrer Klasse aufkommen ließ. Kein Wunder, dass ihr das Publikum aus der Hand frisst. ... Kristin ist einfach eine Rampensau und - da wiederhole ich gerne meine Worte von 2014 - gehört auf die Bühne. Gitarrist Florian Schuffenhauer stand Kristin Kremer in nichts nach. Was dieser Kerl mit seiner Klampfe anstellte, rang selbst einem Eddy Czesnick, dem Manager von SPEICHES MONOKEL, der ja nun wahrlich genügend Große der Branche kennt, lobende Worte ab. Nicht unerwähnt soll bleiben, dass man eigens für diesen Tag und dieses Festival die übliche Setlist, die ansonsten aus jeder Menge Rocknummern besteht, um einige Bluesrocksongs erweiterte und dabei vor allem Meister GARY MOORE huldigte. Es gab an der Interpretation nicht das Geringste zu mäkeln … für mich war es ein überzeugender Auftritt von MOTHERS BEST, der mir zeigte, dass auch eine Coverband Spaß machen kann, wenn denn wie in diesem Fall jede Menge Können und Qualität dahinter steckt."

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